#5 November vs. Juli
- Stefan Turowski

- 6. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 11. Dez. 2025
Statt mir an irgendeinem südostasiatischen Strand die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen, hatte ich auch im November 2024 geöffnet. Eine Premiere in neun Jahren!

Und was soll ich sagen: So schlimm war es gar nicht! Zwar wird der November wohl nie zu meinem Lieblingsmonat werden.
Aber meine Gäste waren eh auf Party und Krawall gebürstet. Da hatte ich weder für wechselhaftes Wetter noch für einen Trump-Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen Augen und Ohren. Da hieß es nur: Rein ins Getümmel. Egal ob etwas beschaulicher auf Stefans Geburtstag, der seiner gesamten Familie aus Augsburg noch einmal die Rudolfshöhe zeigen wollte. Oder wild like hell bei den sieben Haarschneidekünstlerinnen auf der vorgezogenen Weihnachtsfeier meiner Lieblingsfriseurin Yasemin.
Unsere Partymäuse im November 2025:
Eva & Jan mit Frida, Holger & Eric mit Lilly, Karola & Stefan mit Chai & Maja, Anne, Toni, Ursi, Peter, Tanja, Yasemin & Nastassia, Melanie, Rosalie, Katrin, Angelika und Laura.
8 Monate später - Juli 2025
Anfang Juli ging es dann von Goldegg zu meiner Familie nach Düsseldorf. Bei der Verabschiedung am Bahnhof sagte Jan zu mir: "Wenn es zu dunkel wird, bei mir ist immer Platz für dich!" Anscheinend kennt mich da jemand richtig gut.
In Düsseldorf gab es dann ausgiebige Spaziergänge am Rhein, lustige Boule-Partien und eine einfach nur tolle family time. Am letzten Tag ging ich noch in einen Kostümverleih, um für Lara und mich das perfekte Outfit für Alas Piratenparty zu ergattern. Die fand am 12. auf einem bezaubernden Dampfer auf dem Chiemsee statt.
Danach ging es wieder kurz nach Berlin, um schließlich Ende des Monats wieder retour nach Bad Gastein zu fahren. Paul feierte im alten Grandhotel Astoria seinen 40sten, das konnte und wollte ich mir nicht entgehen lassen.
In den Jahren zuvor feierten sowohl Ala als auch Paul sehr gerne ihre Partys bei uns. Schon lustig, mal woanders zu feiern und dann auch noch selber Gast zu sein. Aber hier wie dort gilt: Was auf der Rudolfshöhe passiert, bleibt auf der Rudolfshöhe!
















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